faw-btz.de Über uns
Was wir tun
WAS WIR TUN
Die Beruflichen Trainingszentren (BTZ) der faw begleiten Jugendliche und Erwachsene mit psychischen Beeinträchtigungen auf ihrem Weg zurück ins (Arbeits)Leben. 1997 nahm das erste Berufliche Trainingszentrum seine Arbeit auf. Mittlerweile gibt es bundesweit 17 BTZ in der Trägerschaft der faw gGmbH.
In jedem unserer Beruflichen Trainingszentren werden 30 bis 70 Teilnehmer*innen betreut. In der Regel sind sie ein Jahr im Haus; Angebote können jedoch von 6 Wochen bis zu 3 Jahren dauern. 75 % unserer Teilnehmer*innen verlassen das BTZ direkt in Arbeit, einige gehen in eine Umschulung oder Ausbildung. Während der individuellen Nachbetreuung über 6 Monate wird die Vermittlung weiter unterstützt.
Perspektiven schaffen. Zukunft begleiten. Sinn stiften.
Dieses Video ist extern gehostet (YouTube, Vimeo, bbw-Videobackend) und sendet nur Daten, wenn Sie das Vorschaubild anklicken.
Das Video startet mit einer Luftaufnahme der Stadt Jena, im Fokus ist ein Gebäude in der Tatzendpromenade 2a, Standort des Beruflichen Trainingszentrum (BTZ) Jena der faw. Die Perspektive wechselt zum Eingang des Gebäudes, neben dem ein Schild mit dem Logo der BTZ der faw angebracht ist. Zwei BTZ Kolleginnen laufen auf den Eingang zu, von rechts läuft eine Teilnehmerin des BTZ der faw ebenfalls auf den Eingang zu. Eine der beiden Frauen begrüßt die Teilnehmende mit einer Handgeste. Die Perspektive wechselt erneut, nun sind wir im BTZ Jena. Dort nimmt gerade eine Kollegin an einem Tisch Platz, an dem bereits drei weitere Kolleg*innen des BTZ sitzen.
Im Hintergrund beginnt ein Mann zu sprechen. Wir sehen Erih Novak, Bereichsleiter der BTZ der faw: „Die Beruflichen Trainingszentren der faw sind für mich immens wichtige Säulen in der beruflichen Rehabilitation für Menschen mit psychischen und neurologischen Erkrankungen.“
Noch während er spricht, wechselt die Szene in eine Werkstatt des BTZ. Dort wird die Teilnehmerin, die zuvor das Gebäude betreten hat, an einer Maschine von einem Berufstrainer angeleitet. In einer weiteren Szene sitzt die Teilnehmerin an einem Tisch, gemeinsam mit einer weiteren Teilnehmerin des BTZ. Auf dem Tisch hat eine Mitarbeiterin des BTZ bunte Karten ausgebreitet. Die erste Teilnehmerin nimmt eine der Karten in die Hand und liest sie vor, danach liest die andere Teilnehmerin eine Karte vor.
Über den Szenen spricht Sabrina Keßler, Fachbereichsleiterin der BTZ der faw: „Die besondere Stärke liegt in der Kombination aus ambulanter, individueller und fachlich fundierter beruflicher Rehabilitation, die konsequent bedarfsorientiert und wirtschaftsnah ausgerichtet ist.“
Wir sehen die zweite Teilnehmerin aus der vorherigen Szene, die an einem Computer arbeitet. Dabei wird sie von einem Mitarbeiter der faw angeleitet. Es folgt ein Schnitt im Video; auf Rot wird der Text „Unsere Professionen im BTZ der faw“ eingeblendet.
Eine Ergotherapeutin des BTZ richtet der ersten Teilnehmerin ihren Computerarbeitsplatz passend ein. Dabei achtet sie auf die richtige Sitzhaltung auf dem Stuhl, fährt aber auch den Schreibtisch hoch und demonstriert der Teilnehmerin die richtige Haltung der Schultern beim Arbeiten am Stehtisch. Im Video wird ein Icon eingeblendet, das zwei kräftige Arme in Siegerpose zeigt, darunter der Text #MöglichMacher.
Nun spricht die Ergotherapeutin Caroline Ludwig: „Als Ergotherapeutin im BTZ bin ich Teil des Prozesses, in dem aus Unsicherheit wieder Kraft zum Handeln wächst.“
In der nächsten Szene sehen wir die Teilnehmerin mit einem Berufstrainer in einer Küche beim Herrichten von Blumenarrangement. Vor ihnen auf der Theke steht ein loses Arrangement mit pinken und weißen Blumen, daneben kleine Vasen, in einer davon ein fertiges Blumen-Arrangement. Im Video ist ein Icon mit zwei Zahnrädern zu sehen, darunter der Text #TeamPlayer.
Der Berufstrainer, Salem El Zayat, erklärt: „Als Berufstrainer im BTZ kann ich Menschen stärken, motivieren und meine Erfahrung weitergeben.“
Die Teilnehmerin hat eine der Blumen zurechtgeschnitten und arrangiert diese nun in einer der kleinen Vasen, die mit Steckmoos gefüllt sind.
Die Szene wechselt und zeigt eine Pädagogin, die neben einem Bildschirm steht. Darauf zu sehen sind bunte Notizzettel mit Stichworten wir „Meine Erwartungen“, „Meine Werte“, „Meine Ziele“, „Meine Stärken“, usw. Sie steht vor einem Klassenraum und spricht zu der Gruppe der Teilnehmenden.
Im Voiceover spricht die Sozialpädagogin, ihr Name ist Anne Briest: „Als Pädagogin im BTZ bin ich vor allem Brückenbauerin zwischen den unterschiedlichen Perspektiven der Beteiligten. Ihre Bedürfnisse stehen für mich im Mittelpunkt.“
Wir sind zurück im Klassenraum, dort geht Anne Briest durch den Mittelgang zwischen zwei Tischreihen. Auf beiden Seiten sind Computerarbeitsplätze, an denen Teilnehmende sitzen. Sie geht zu einer der Teilnehmerinnen und beantwortet eine Frage. Im Video wird ein Icon einer Glühbirne eingeblendet, darunter der Text #LösungsDenker.
Die Szene wechselt, wir sind in einem hellen Raum mit Blick auf Häuserdächer und Bäume im Hintergrund. Dort sitzt eine Psychologin auf einem roten, gepolsterten Stuhl, schräg neben ihr sitzt die Teilnehmerin auf einem gelben Sofa. Sie hält ein Blatt Papier in der Hand. Zwischen den beiden, auf einem kleinen Beistelltisch, steht ein bunter Strauß mit Blumen.
Virginia Bruhn, Psychologin: „Als Psychologin gebe ich Menschen wieder eine Perspektive, weil Arbeit Stabilität und Selbstwirksamkeit bedeutet.“
Wir sehen wieder die Fachbereichsleiterin Sabrina Keßler: „Was mich daran besonders überzeugt, ist die Qualität, die entsteht, wenn regionale Verantwortung und der überregionale Austausch unserer 17 Standorte zusammenkommen.“
Zu sehen ist wieder eine Luftaufnahme des BTZ Jena. Die Szene wird mit einer transparenten, roten Fläche überblendet, darauf eine weiße Deutschlandkarte. Nach und nach werden auf der Karte 17 Punkte eingeblendet: die Standorte der BTZ der faw in Deutschland. Links neben der Karte erscheint in einem Kreis die Kennzahl „17 Standorte“, rechts daneben „406 Mitarbeiter*innen“.
Sabrina Keßler ist nochmals zu sehen und spricht weiter: „Unsere Leistungen orientieren sich dabei an den Bedürfnissen unserer Teilnehmenden und an den regionalen Arbeitsmärkten.“
In einem weiteren hellen Raum sitzt eine Teilnehmerin auf einem gelben Sessel, ihr gegenüber sitzt eine Psychologin. Die beiden sind im Gespräch. Eine weitere Szene zeigt eine Mitarbeiterin der faw mit einer Teilnehmerin an einem Tisch. Vor ihnen liegt ein Blatt mit vielen kleinen Symbolen. Die Mitarbeiterin nimmt das obere Blatt weg; darunter liegt ein zweites Blatt, auf den ersten Blick fast identisch. Sie erklärt der Teilnehmerin eine Aufgabe.
Wir sehen die Mitarbeiterin im Interview. Nicole Mangi, Fachbereichskoordinatorin: „Im BTZ arbeiten wir strukturiert, verlässlich und nehmen uns die Zeit, die Entwicklung braucht.“
Auf rotem Hintergrund werden zwei Kennzahlen eingeblendet: 1061 abgeschlossene Maßnahmen in 2025 und 74,5% Vermittlungen nach Abschluss.
In kurzer Abfolge wechseln nun viele kurze Szenen, über die verschiedene Mitarbeitende der BTZ kurze Aussagen sprechen:
Den Anfang macht Sabrina Keßler: „Die BTZ der faw sind für mich…“
Ein Berufstrainer arbeitet mit einer Teilnehmerin in einem Lager, sie falten eine Pappschachtel zu einer Verpackung auf.
Berufstrainer: „…ein Ort, der Perspektiven schafft.“
Eine Pädagogin hält Karten in der Hand und spricht mit Teilnehmenden.
Sozialpädagogin: „…Freiraum und fachliche Entwicklung.“
Ein Pädagoge steht in einem kleinen Besprechungsraum vor einem Bildschirm und spricht mit Teilnehmenden.
Pädagoge: „…ein wertschätzendes Arbeitsumfeld.“
Ein Teilnehmer liegt während einer Entspannungsübung auf einer Matte, neben ihm sitzt eine Psychologin mit einer Klangschale.
Claudia Scott, Psychologin: „…ein Raum der Stabilität.“
In einer Küche leitet eine Berufstrainerin eine Teilnehmerin bei der Vorbereitung von Essen an.
Berufstrainerin: „…die Möglichkeit, Menschen zu motivieren und zu begeistern.“
Der Berufstrainer leitet die Teilnehmerin beim Blumenarrangement an.
Salem El Zayat, Berufstrainer: „..ein Ort, an dem Menschen lernen, wieder an sich zu glauben.“
Ein Berufstrainer leitet die Teilnehmerin in der Bedienung eines Arbeitsgeräts in einer Werkstatt an.
Berufstrainer: „…ein beruflicher Traum, der für mich wahr geworden ist.“
Eine Gruppe BTZ Mitarbeitende sitzt in einem Besprechungsraum um eine Tischgruppe.
Berufstrainer: „…Abwechslung und Herausforderung.“
Sabrina Keßler und Claudia Scott laufen gemeinsam in Richtung BTZ.
Sabrina Keßler, Fachbereichsleiterin: „…Wertschätzung, Freiraum und Arbeit mit Sinn.“
Weitere Mitarbeitende des BTZ betreten das BTZ Jena.
Erih Novak, Bereichsleiter: „Der Anbieter in der beruflichen Rehabilitation.“
Das Video endet mit der Luftaufnahme des BTZ Jena, überblendet mit einer transparenten, roten Fläche. Darauf zu sehen ist das Logo der BTZ der faw. Begleitet von einem Soundeffekt wechselt die rote Fläche zu petrol, das Logo der BTZ der faw wird abgelöst von dem Logo der faw mit dem Slogan: „Partner für eine starke berufliche Zukunft.“
Zurück in Arbeit. Mitten ins Leben!
In unserer BTZ-Broschüre „ZURÜCK IN ARBEIT. MITTEN INS LEBEN!“ (pdf, 1,3 MB) stellen wir Ihnen Menschen vor, die diesen Weg gehen, die ihn unterstützen und den gemeinsamen Prozess gestalten. Die Geschichten sollen Mut machen, verborgene Talente zu suchen, neue Wege auszuprobieren, Unterstützung anzunehmen und an den Erfolg zu glauben.
ERFOLG IN ZAHLEN (2025)
Abschlüsse
Integrationsquote Berufliches Training
Vermittlung in Ausbildung nach BvB
Vermittlungen in Arbeit nach Ausbildung / Umschulung
